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		<title>Junge Liberale :: Pressemitteilungen</title>
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		<description>Bundesverband der JuLis</description>
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			<title>Junge Liberale :: Pressemitteilungen</title>
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			<description>Bundesverband der JuLis</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 01 Sep 2010 18:32:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>JuLis: &quot;Sparpaket kann nur der Anfang sein&quot;</title>
			<link>http://www.julis.de/no_cache/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2878</link>
			<description>Berlin. Zum heutigen Beschluss des Sparpakets durch das Bundeskabinett erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Liberalen (JuLis), Lasse BECKER:

&quot;Wir begrüßen den Beschluss des Sparpakets durch das Bundeskabinett ausdrücklich. Die Bundesregierung zeigt damit Mut und Entschlossenheit, die enorme Verschuldung der Bundesrepublik zu Lasten kommender Generationen endlich in den Griff zu bekommen. Trotz der positiven Konjunkturprognosen und der damit verbundenen außerplanmäßigen Steuermehreinnahmen muss der Kurs der Haushaltskonsolidierung beibehalten werden. Jedes einzelne Ressort und jeder zuständige Bundesminister muss sich an seiner Spardisziplin messen lassen.&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin. Zum heutigen Beschluss des Sparpakets durch das Bundeskabinett erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Liberalen (JuLis), Lasse BECKER:

&quot;Wir begrüßen den Beschluss des Sparpakets durch das Bundeskabinett ausdrücklich. Die Bundesregierung zeigt damit Mut und Entschlossenheit, die enorme Verschuldung der Bundesrepublik zu Lasten kommender Generationen endlich in den Griff zu bekommen. Trotz der positiven Konjunkturprognosen und der damit verbundenen außerplanmäßigen Steuermehreinnahmen muss der Kurs der Haushaltskonsolidierung beibehalten werden. Jedes einzelne Ressort und jeder zuständige Bundesminister muss sich an seiner Spardisziplin messen lassen.&quot;</p><p class="bodytext"> <br />BECKER weiter:<br />&quot;Wir erwarten aber auch, dass in den nächsten Jahren im Bereich der Subventionen massivere Einsparungen kommen werden. Neben den Subventionen für Steinkohle und Landwirtschaft müssen auch alle weiteren Hilfszahlungen auf den Prüfstand und sukzessive abgebaut werden. In Deutschland haben wir zudem ein undurchschaubares Dickicht an versteckten Subventionen, beispielsweise über die vielen Steuervergünstigungen und Steuerausnahmetatbestände. Da muss die Bundesregierung ran, um die Besteuerung in Deutschland mit einem ordnungspolitischen Kompass endlich zu vereinfachen und den Haushalt zu konsolidieren. Hier sind vor allem die Minister Schäuble und Brüderle gefragt, auch mal Ausnahmen, deren Wegfall für die Betroffenen schmerzhaft sein wird, zu streichen.&quot;<br /><br /><br />Verantwortlich i.S.d.P.: <br />Johannes Wolf, JuLi-Pressesprecher<br />Mobil: &nbsp;&nbsp; &nbsp;0176 – 62686620<br />E-Mail: &nbsp;&nbsp; wolf@julis.de </p>]]></content:encoded>
			
			<author>wolf@julis.de</author>
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 18:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>JuLis: &quot;Freiwilligkeit vor Zwang - Aussetzung der Wehrpflicht goldrichtig&quot;</title>
			<link>http://www.julis.de/no_cache/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2873</link>
			<description>Kassel. Zur Diskussion über die gestern veröffentlichten Pläne des Bundesverteidigungsministers für eine Strukturreform der Bundeswehr und der Aussetzung der Wehrpflicht erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Liberalen (JuLis), Lasse BECKER:
&quot;Dies ist ein guter Tag für die junge Generation. Wir begrüßen den mutigen Plan des Bundesverteidigungsministers ausdrücklich, endlich die notwendigen Schritte zu einer Aussetzung der Wehrpflicht einzuleiten. Von Seiten der Liberalen wird er für sein Vorhaben volle Unterstützung erhalten. Die Bundesregierung kann hier endlich Reformwille, Entschlossenheit und Durchsetzungsfähigkeit beweisen.&quot;
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kassel. Zur Diskussion über die gestern veröffentlichten Pläne des Bundesverteidigungsministers für eine Strukturreform der Bundeswehr und der Aussetzung der Wehrpflicht erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Liberalen (JuLis), Lasse BECKER:
&quot;Dies ist ein guter Tag für die junge Generation. Wir begrüßen den mutigen Plan des Bundesverteidigungsministers ausdrücklich, endlich die notwendigen Schritte zu einer Aussetzung der Wehrpflicht einzuleiten. Von Seiten der Liberalen wird er für sein Vorhaben volle Unterstützung erhalten. Die Bundesregierung kann hier endlich Reformwille, Entschlossenheit und Durchsetzungsfähigkeit beweisen.&quot;
</p><p class="bodytext">BECKER weiter: &quot;Die Wehrpflicht ist nicht mehr zeitgemäß. Sie stellt einen unverhältnismäßigen Eingriff in die Lebensplanung junger Menschen da. Die Einzugspraxis ist zudem zu einem reinen Lotteriespiel verkommen. Das war weder nachvollziehbar noch fair.&quot;</p>
<p class="bodytext">BECKER abschließend: &quot;Mit der Aussetzung der Wehrpflicht würde eine bereits lange bestehende Forderung der FDP umgesetzt. Wichtig ist uns, dass mit der Reform auch die Attraktivität der Freiwilligendienste gestärkt wird. Sowohl die Bundeswehr als auch die Dienste im sozialen Bereich werden gebraucht. Sie müssen nun für junge Menschen deshalb attraktiver werden. Fortan muss dabei der faire Grundsatz &quot;Freiwilligkeit vor Zwang&quot; gelten.&quot;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Verantwortlich i.S.d.P.:  </p>
<p class="bodytext">Johannes Wolf, JuLi-Pressesprecher<br /> Mobil: 0176 -  62686620<br /> E-Mail:&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+xpmgAkvmjt/ef');" target="_blank" >wolf@julis.de</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 10:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>JuLis: „Gleichstellung bei der Erbschaftssteuer kann nur der Anfang sein“</title>
			<link>http://www.julis.de/no_cache/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2868</link>
			<description>Düsseldorf. Anlässlich des Urteils des Bundesverfassungsgerichtes zur Gleichstellung von homo- und heterosexuellen Paaren bei der Erbschaftssteuer erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Liberalen (JuLis) Lasse BECKER heute am Rande der JuLi-Sommerpressetour:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Düsseldorf. Anlässlich des Urteils des Bundesverfassungsgerichtes zur Gleichstellung von homo- und heterosexuellen Paaren bei der Erbschaftssteuer erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Liberalen (JuLis) Lasse BECKER heute am Rande der JuLi-Sommerpressetour:</p><p class="bodytext">„Die JuLis begrüßen das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes ausdrücklich. Die bisherige Benachteiligung von homosexuellen Paaren bei der Erbschaftssteuer war falsch und muss schnellstmöglich abgeschafft werden. Eingetragene Lebenspartner leben in einer rechtlich verbindlichen Partnerschaft, die darauf angelegt ist, dass die Partner dauerhaft Verantwortung füreinander übernehmen. Sie steht einer Ehe in nichts nach.&nbsp; Es gibt keinen Grund ein homosexuelles Paar höher zu besteuern und ihnen geringere Freibeträge einzuräumen als es bei einer heterosexuellen Partnerschaft der Fall ist.“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">BECKER weiter: „Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes sollte ein Ansporn für die Bundesregierung sein, homo- und heterosexuelle Partnerschaften in allen Rechtsbereichen vollständig gleich zu stellen. Es darf keine willkürliche Bevorzugung einzelner Partnerschaftsformen mehr geben.“&nbsp; </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Verantwortlich i.S.d.P.:<br /> Johannes Wolf, JuLi-Pressesprecher<br /> Mobil: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 0176 - 62686620<br /> E-Mail: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; wolf@julis.de</p>]]></content:encoded>
			
			<author>wolf@julis.de</author>
			<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 16:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>JuLis: „Begleitetes Fahren ab 17 bringt nur Vorteile“</title>
			<link>http://www.julis.de/no_cache/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2863</link>
			<description>Berlin. Anlässlich des heutigen Kabinettsbeschlusses zum begleiteten Fahren ab 17 Jahren und zum geplanten Moped-Führerschein ab 15 Jahren erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Liberalen (JuLis), Lasse BECKER, heute:
„Wir JuLis begrüßen die bundesweite Einführung des begleiteten Fahrens ab 17 Jahren. Die Erfahrungen aus den Ländern zeigen einen deutlichen Rückgang von Verkehrsunfällen und Verkehrsverstößen bei jungen Fahrern um bis zu 30% seit der Einführung der Modellprojekte. Jugendliche können so frühzeitig eigene Fahrerfahrungen sammeln und im Zweifel auf den Rat eines langjährigen Verkehrsteilnehmers zurückgreifen. Dies bringt mehr Sicherheit in den Straßenverkehr und kommt allen Verkehrsteilnehmern zugute.“  
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin. Anlässlich des heutigen Kabinettsbeschlusses zum begleiteten Fahren ab 17 Jahren und zum geplanten Moped-Führerschein ab 15 Jahren erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Liberalen (JuLis), Lasse BECKER, heute:
„Wir JuLis begrüßen die bundesweite Einführung des begleiteten Fahrens ab 17 Jahren. Die Erfahrungen aus den Ländern zeigen einen deutlichen Rückgang von Verkehrsunfällen und Verkehrsverstößen bei jungen Fahrern um bis zu 30% seit der Einführung der Modellprojekte. Jugendliche können so frühzeitig eigene Fahrerfahrungen sammeln und im Zweifel auf den Rat eines langjährigen Verkehrsteilnehmers zurückgreifen. Dies bringt mehr Sicherheit in den Straßenverkehr und kommt allen Verkehrsteilnehmern zugute.“  
</p><p class="bodytext">BECKER weiter: „Der Moped-Führerschein mit 15 Jahren muss jetzt folgen. Der Antrag der schwarz-gelben Koalition wurde bereits im Verkehrsausschuss des Bundestages angenommen, die Länder blockieren jedoch dessen Umsetzung. Hier muss dringend Vernunft einkehren. Einem 15-Jährigen kann die verantwortungsvolle Teilnahme am Straßenverkehr mit einem Moped bis maximal 45 Km/h zugetraut werden. Gerade den Jugendlichen in den ländlichen Regionen wird der Moped-Führerschein ab 15 mehr Mobilität und eine breitere Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichen.“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Verantwortlich i.S.d.P.: </p>
<p class="bodytext">Johannes Wolf, JuLi-Pressesprecher<br /> Mobil: 0176 - 62686620<br /> E-Mail:&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+xpmgAkvmjt/ef');" target="_blank" >wolf@julis.de</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 13:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>JuLis: „Guttenberg darf jetzt nicht zurückrudern!“</title>
			<link>http://www.julis.de/no_cache/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2860</link>
			<description>Berlin. Zu den zweideutigen Äußerungen des Bundesverteidigungsministers zu Guttenberg zur Zukunft der Wehrpflicht gegenüber der Mittelbayerischen Zeitung erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Liberalen (JuLis), Lasse BECKER, heute:
„Wir warnen den Verteidigungsminister eindringlich davor, auch nur irgendwelche Überlegungen anzustellen, die in Richtung einer allgemeinen Dienstpflicht gehen. Das wird mit der FDP nicht zu machen sein. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin. Zu den zweideutigen Äußerungen des Bundesverteidigungsministers zu Guttenberg zur Zukunft der Wehrpflicht gegenüber der Mittelbayerischen Zeitung erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Liberalen (JuLis), Lasse BECKER, heute:
„Wir warnen den Verteidigungsminister eindringlich davor, auch nur irgendwelche Überlegungen anzustellen, die in Richtung einer allgemeinen Dienstpflicht gehen. Das wird mit der FDP nicht zu machen sein. </p><div><p class="bodytext">Wehrgerechtigkeit liegt schon lange nicht mehr vor. Auch deshalb ist die Wehrpflicht nicht mehr zeitgemäß. Als Konsequenz daraus, &nbsp;jungen Menschen über andere Wege ein halbes Jahr ihrer Lebenszeit zu nehmen und das Ganze womöglich auch noch als „freiwilligen Dienst“ zu bezeichnen, &nbsp;ist zynisch. Wir lehnen einen staatlichen Zwangsdienst ab.“</p></div><div></div><div><p class="bodytext">BECKER weiter: „Der Verteidigungsminister lässt mit seinen Äußerungen aber zumindest eine gewisse Einsicht erkennen. Er scheint nicht mehr zu bestreiten, dass das Auswahlverfahren bei den Wehrpflichtigen vollkommen ungerecht ist. Die Einzugspraxis ist zu einem reinen Glücksspiel verkommen. Um das zu ändern, wäre die Aussetzung der Wehrpflicht ein kleiner erster Schritt, wenn auch eigentlich inkonsequent. Die einfachste und beste Lösung bleibt eine Abschaffung der Wehrpflicht.“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p></div><div></div><div></div><div><p class="bodytext">Verantwortlich i.S.d.P.:&nbsp;</p></div><div><p class="bodytext">Johannes Wolf, JuLi-Pressesprecher</p></div><div><p class="bodytext">Mobil: 	0176 - 62686620</p></div><div><p class="bodytext">E-Mail:	wolf@julis.de&nbsp;</p></div>]]></content:encoded>
			
			<author>wolf@julis.de</author>
			<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 15:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>JuLis: „Brüderles kritische Fragen zur Rentengarantie exakt richtig“ </title>
			<link>http://www.julis.de/no_cache/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2859</link>
			<description>Berlin. Zu den Äußerungen des Bundeswirtschaftsministers Rainer Brüderle mit Blick auf die Rentengarantie im Interview mit der Rheinischen Post erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Liberalen (JuLis), Lasse BECKER, heute: </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin. Zu den Äußerungen des Bundeswirtschaftsministers Rainer Brüderle mit Blick auf die Rentengarantie im Interview mit der Rheinischen Post erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Liberalen (JuLis), Lasse BECKER, heute: </p><p class="bodytext">„Der Wirtschaftsminister hat bei uns JuLis vollste Rückendeckung für seinen Vorstoß zur mittelfristigen Abschaffung der Rentengarantie. Die Rentenhöhe von der Lohnentwicklung abzukoppeln, ist zutiefst unfair gegenüber der arbeitenden Bevölkerung. Es kann nicht sein, dass die Kassiererin an der Kasse immer weniger Geld bekommt, die Rente aber dabei noch steigt. Die Rentengarantie funktioniert nur über höhere Steuern oder mehr Schulden. Wir halten beides für absolut falsch und unvertretbar gegenüber der jüngeren Generation.“ <br /> <br />BECKER weiter: „Die Zweifel an der Stabilität und der Sicherheit des derzeitigen Rentensystems insgesamt sind in der jungen Generation sehr hoch. Viele fragen sich, ob sie später jemals etwas an staatlicher Rente zurückbekommen werden. Wir dürfen die Generationen bei diesem Thema nicht gegeneinander ausspielen, sondern müssen gemeinsam mit Rentnern, aber auch mit Pensionären, einen gangbaren Weg für alle Generationen finden. Deshalb ist es notwendig, endlich einzulenken und den Systemwechsel konsequent anzugehen. Langfristig müssen wir die Finanzierung des Rentensystems deshalb auf Kapitaldeckung umstellen. Während der Übergangszeit muss die Rente auf mehreren Säulen gebaut werden: die klassische Rente, die aus den Beiträgen der aktiven Erwerbstätigen finanziert wird, betriebliche Renten und private Vorsorge.“ <br /> <br /> <br />Verantwortlich i.S.d.P.: <br />Johannes Wolf, JuLi-Pressesprecher <br />Mobil: 0176 - 62686620 <br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+xpmgAkvmjt/ef');" class="moz-txt-link-abbreviated" >wolf@julis.de</a> </p>]]></content:encoded>
			
			<author>kirchherr@julis.de</author>
			<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 12:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>JuLis: &quot;Vorwurf von Merk (CSU) gegenüber FDP ist eine bodenlose Frechheit&quot;</title>
			<link>http://www.julis.de/no_cache/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2856</link>
			<description>Berlin. Zu den Vorwürfen der bayerischen Justizministerin Beate Merk (CSU) gegenüber der Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP), sie sei bei der Bekämpfung von Kinderpornografie im Internet untätig, erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Liberalen (JuLis), Lasse BECKER, heute: </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin. Zu den Vorwürfen der bayerischen Justizministerin Beate Merk (CSU) gegenüber der Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP), sie sei bei der Bekämpfung von Kinderpornografie im Internet untätig, erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Liberalen (JuLis), Lasse BECKER, heute: </p><p class="bodytext">„Der Vorwurf der Untätigkeit bei der Bekämpfung von Kinderpornografie im Internet von Seiten der CSU gegenüber der Bundesjustizministerin ist eine bodenlose Frechheit. Frau Leutheusser-Schnarrenberger hat sich dem Thema mehr angenommen als jede Ministerin zuvor – und sie handelt erfreulicherweise mit Augenmaß und nicht bloß mit blankem Aktionismus, denn die Verhältnismäßigkeit wird unter ihrer Leitung stets gewahrt. Der CSU ist dieses Grundprinzip unseres Rechtsstaats leider allzu oft vollkommen egal. Wir finden es widerlich, wie Frau Merk die Opfer von Ameland für ihre Zwecke instrumentalisiert.“ <br /> <br />BECKER weiter: „Kindesmissbrauch zu bekämpfen ist ein Ziel, das wir Liberale entschieden unterstützen. Wir wollen bloß nicht nur wie Frau Merk, einen Vorhang des Schweigens durch eine Sperre davor spannen, bei der der widerwärtige Inhalt aber erhalten bleibt, sondern das Problem und nicht das Symptom bekämpfen. Es darf keine Toleranz gegenüber Kinderpornografie geben. Um dieses Ziel zu erreichen, muss die Produktion und Verbreitung solcher Inhalte aber effektiv bekämpft werden. Das geht nur über die Löschung kinderpornografischer Inhalte im Internet. Dazu hat sich die Bundesregierung im Koalitionsvertrag mit dem Prinzip „Löschen statt Sperren“ auch eindeutig und unzweifelhaft bekannt. Frau Merk sollte sich lieber an die konservativen Innenpolitiker im Bundestag wenden, die ein Löschgesetz blockieren. Dort bekämpfen gerade die CDU/CSU-Mitglieder im Innenausschuss, namentlich die Abgeordneten Bosbach, Baumann, Behrens, Binninger, Brandt, Frieser, Grindel, Jung, Lach, Mayer, Philipp, Schuster, Uhl, Wellenreuther und Inneminister de Maiziere dieses Löschgesetz zur echten Bekämpfung dieser Inhalte. Merks Logik folgend wären es dann genau diese 14 Abgeordneten der Union, die in Wahrheit Kinderpornographie dulden oder gar unterstützen.“ <br /><br />BECKER abschließend: „Das Instrument der Netzsperre ist und bleibt ungeeignet. Es lässt sich mit wenig Aufwand aushebeln, die Effektivität ist äußert fragwürdig. Vielmehr wird damit eine Infrastruktur geschaffen, die potentiell eine Zensur des Internets ermöglicht. Hierzu darf es nicht kommen. Insbesondere weil es viele Beispiele gibt, bei denen technische Möglichkeiten unweigerlich weitere Begehrlichkeiten geweckt haben, sobald diese einmal eingeführt waren. Die CSU hat das Internet leider immer noch nicht verstanden. Frau Merk sollte einmal mit den Experten ihrer eigenen Partei, wie der stellvertretenden Generalsekretärin der CSU Dorothee Bär reden, die gemeinsam mit der Jungen Union ja vollkommen zu recht „Löschen statt Sperren“ fordert. Es ist für uns daher absolut nachvollziehbar, dass nun auch Rücktrittsforderungen gegenüber Frau Merk aus den Reihen der Jungen Union zu vernehmen sind. Wenn sie mit der FDP, die - soweit ich mich erinnern kann - auch der bayerischen Landesregierung angehört, nicht zusammenarbeiten will, sondern das Pöbeln zu ihrem Politikstil macht, wäre das die richtige Konsequenz. Das ist eine Art und Weise, Politik zu machen, die niedere Instinkte weckt und die wir deshalb scharf verurteilen. Es ist wenig verwundernd, dass die CSU mit dieser Polemik auf absehbare Zeit keine absoluten Mehrheiten mehr erreichen wird.“ <br /> <br />Verantwortlich i.S.d.P.:  Johannes Wolf, JuLi-Pressesprecher <br />Mobil: 0176 - 62686620 <br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+xpmgAkvmjt/ef');" class="moz-txt-link-abbreviated" >wolf@julis.de</a>&nbsp; </p>]]></content:encoded>
			
			<author>kirchherr@julis.de</author>
			<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 23:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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