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		<title>Junge Liberale :: Frisch hereingekommen...</title>
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		<description>Bundesverband der JuLis</description>
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			<title>Junge Liberale :: Frisch hereingekommen...</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 11:40:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Gesichtsscanner Vorstoß zeigt: Union verliert jegliches Maß!</title>
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			<description>Anlässlich der Forderung des Mecklenburg-Vorpommerschen Innenministers Caffier, Gesichtsscanner in Fußballstadien einzusetzen, erklärte Lasse heute in einer Pressemitteilung: „Die Union schlägt einmal mehr vollkommen über die Stränge. Gesichtsscanner in Fußballstadien, bei denen das Gesicht jedes kleinen Kindes und jedes langjährigen Fußballfans aufgezeichnet und gespeichert werden müsste, sind ein vollkommen wahnsinniger Vorstoß.“ </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der Forderung des Mecklenburg-Vorpommerschen Innenministers Caffier, Gesichtsscanner in Fußballstadien einzusetzen, erklärte Lasse heute in einer Pressemitteilung: „Die Union schlägt einmal mehr vollkommen über die Stränge. Gesichtsscanner in Fußballstadien, bei denen das Gesicht jedes kleinen Kindes und jedes langjährigen Fußballfans aufgezeichnet und gespeichert werden müsste, sind ein vollkommen wahnsinniger Vorstoß.“ </p><p class="bodytext">„Wenn Herr Caffier manches Problem bei den Fußballvereinen in seinem Bundesland nicht in den Griff bekommt, sollte er lieber den direkten Kontakt zu den Clubs suchen: Mit intensivem Kontakt zu den Ordnern, um gewaltbereite Fans rauszufiltern, oder eben personalisierten Tickets könnte man weitaus mehr bewirken, als mit einer flächendeckenden Überwachung“ so Lasse weiter.<br /><br />Der Landesvorsitzende der JuLis Mecklenburg-Vorpommern, Robert Zilm, ergänzte: „Statt neue Überwachungsphantasien auszuleben sollte die Landesregierung lieber Polizeiausstattung vor Ort und Fanprojekte mit der Polizei stärken. Ja, es gibt einige gewaltbereite Fußballfans, auch in Mecklenburg-Vorpommern, aber der weitaus größere Teil geht zum Fußball um guten Sport zu sehen und seine Freizeit zu genießen. Es wäre falsch, jeden dieser friedlichen Fans flächendeckend zu überwachen. Caffier sollte, anstatt Geld in unsinnigen Studien zu versenken, lieber seine Arbeit als Innenminister machen und für eine bessere Verzahnung und Ausstattung sorgen.“<br /><br />Die komplette Pressemitteilung zum Nachlesen findest Du <a href="http://www.julis.de/kommunikation/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen/?tx_ttnews[tt_news]=3202&amp;tx_ttnews[backPid]=285&amp;cHash=e74c9edb31809e367dee77fb735b72ca" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier</a>.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 11:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Legalize it!</title>
			<link>http://www.julis.de/no_cache/home/frischhereingekommen/frischhereingekommen/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=3200</link>
			<description>Heute findet eine Ausschussanhörung zum Thema „Cannabis-Legalisierung“ im Deutschen Bundestag statt. Aus Sicht der JuLis müssen wir in Deutschland den Umgang mit Cannabis-Konsumenten entkrampfen. Die Stigmatisierung muss ein Ende haben. Die gesellschaftliche Debatte geht an den Fakten vorbei. Mit Cannabis verhält es sich ähnlich wie mit Alkohol und Tabak: Maßvoller Genuss schadet Erwachsenen nicht und muss straffrei möglich sein. Kindern und Jugendlichen sollte er verboten bleiben. Bis zur Durchsetzung unserer Forderung vieler Jugendorganisation ist es noch ein langer Weg. Das Mindeste aber ist eine Entkriminalisierung der Konsumenten. 
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute findet eine Ausschussanhörung zum Thema „Cannabis-Legalisierung“ im Deutschen Bundestag statt. Aus Sicht der JuLis müssen wir in Deutschland den Umgang mit Cannabis-Konsumenten entkrampfen. Die Stigmatisierung muss ein Ende haben. Die gesellschaftliche Debatte geht an den Fakten vorbei. Mit Cannabis verhält es sich ähnlich wie mit Alkohol und Tabak: Maßvoller Genuss schadet Erwachsenen nicht und muss straffrei möglich sein. Kindern und Jugendlichen sollte er verboten bleiben. Bis zur Durchsetzung unserer Forderung vieler Jugendorganisation ist es noch ein langer Weg. Das Mindeste aber ist eine Entkriminalisierung der Konsumenten. 
</p><p class="bodytext">Um Drogenkonsumenten nicht weiter in die Kriminalität zu drängen, fordern wir als ersten Schritt eine sofortige bundeseinheitliche Definition von geringen Mengen zum Eigenkonsum bei Cannabis, deren Besitz straffrei bleibt und nicht von der Polizei verfolgt wird. Ziel bleibt die Legalisierung von Cannabis.</p>
<p class="bodytext">Eine Legalisierung würde die Chancen bieten, den Verkauf und damit auch den Konsum besser kontrollieren zu können. Handel und Vertrieb könnten staatlich lizenziert erfolgen. Cannabis gibt es bisher oft beim selben Dealer wie Heroin. Hierin liegt die eigentliche Gefahr! Eine Cannabis-Legalisierung wäre ein Schritt, um der organisierten Kriminalität den Boden zu entziehen. Ein aufgeklärter Umgang mit weichen Drogen wie Alkohol, Tabak und Cannabis muss auf einer eindringlichen und sachlichen Vermittlung ihrer Gefahren in Schule und Familie beruhen.</p>
<p class="bodytext">Prävention und Aufklärung sind die wesentlichen Bestandteile einer pragmatischen Drogenpolitik. Wir wollen den aufgeklärten Bürger, der die Kontrolle über seinen Genussmittelkonsum nicht durch Missbrauch verliert, sondern sich stets über die Risiken bewusst ist. Deshalb verkennen wir die Gefahren eines missbräuchlichen Konsums von Marihuana auch keineswegs. Wer jedoch den Menschen nicht ein Mindestmaß an eigenverantwortlicher Entscheidungsfreiheit über den persönlichen Genussmittelkonsum überlassen will, der müsste konsequenterweise auch für ein Verbot des Konsums von Alkohol und Tabak oder gar Koffein eintreten. Das kann aber nicht die Lösung sein.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die <a href="https://www.facebook.com/hanfverband/posts/140577975999257" target="_blank" class="external-link-new-window" >Petition</a>, die heute Gegenstand in der Anhörung des Ausschusses sein wird, hatten wir JuLis unterstützt.</p>
<p class="bodytext">Außerdem gibt's von uns ein Werbemittel <a href="https://www.julis.de/service/shop/produktdetails/?tx_ttproducts_pi1%5BbackPID%5D=62&amp;tx_ttproducts_pi1%5Bproduct%5D=112&amp;cHash=eb5fecea7ae3518db5fee0c3ae228640" target="_blank" class="external-link-new-window" >hierzu</a>.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Unser stellvertretender Bundesvorsitzende Hanni Wolf sprach über das Thema auch mit der Zeitung <a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article13831858/Die-Linke-und-ihr-vergeblicher-Kampf-fuer-Cannabis.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >DIE WELT</a>.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 09:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Maikel Nabil is free!</title>
			<link>http://www.julis.de/no_cache/home/frischhereingekommen/frischhereingekommen/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=3199</link>
			<description>Junge Liberale Germany were very happy when we heard today that Maikel Nabil go released from Jail, just one day before the first anniversary of the beginning of revolution in 2011. Maikel is an Egyptian Blogger, being very active in the time of revolution. In April 2011, he was sentenced by a military court, even though he is a civilian, in a questionable process to a prison sentence because he criticized the military. Already in the last day, rumours were already abounded stating that Maikel might get amnesty and now it finally took place. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Junge Liberale Germany were very happy when we heard today that Maikel Nabil go released from Jail, just one day before the first anniversary of the beginning of revolution in 2011. Maikel is an Egyptian Blogger, being very active in the time of revolution. In April 2011, he was sentenced by a military court, even though he is a civilian, in a questionable process to a prison sentence because he criticized the military. Already in the last day, rumours were already abounded stating that Maikel might get amnesty and now it finally took place. </p><p class="bodytext">However, Maikel is just one example for many nameless people who were imprisoned during the revolution. And the fight for freedom in Egypt is not over yet! The economical situation is difficult and there are almost no tourists in Egypt. But Tourism is one of the most important sources of income. Also, the political situation is not yet satisfying for liberals. The first free elections took place in the last weeks in Egypt. Islamic parties won 2/3 of the seats. We deeply hope that they will give Egypt Human Rights, Democracy and a secular state. However, as we learned in the last months, the young people from Tahrir Square are very positive and enthusiastic people and will keep on fighting for their ideals.<br /><br />JuLis will keep a close eye on Egypt and our partners. It is crucial that Egypt will find its own Egyptian way to democracy and freedom. Today is the day on which we celebrate that Maikel got released but still have to keep in mind that there are many more people still in jail because the wanted to carry out their human rights. Tomorrow is the day on which we want to remember the beginning of the revolution and the long way, Egypt still has to go.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 00:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundesfreiwilligendienst boomt!</title>
			<link>http://www.julis.de/no_cache/home/frischhereingekommen/frischhereingekommen/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=3198</link>
			<description>Der neue Bundesfreiwilligendienst läuft entgegen anderslautender Prognosen besser als erwartet an. Schon jetzt rechnen die Träger bis zur Jahresmitte mit rund 60 000 Bewerbern für die 35 000 Plätze. Auch ist die Zahl an Plätzen für die sozialen und ökologischen Freiwilligendienste (FSJ, FÖJ) durch Erhöhung des Bundeszuschusses auf 35000 angehoben worden. Auch diese Anzahl an Plätzen ist ebenfalls von der Anzahl an Bewerbungen übertroffen. 
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der neue Bundesfreiwilligendienst läuft entgegen anderslautender Prognosen besser als erwartet an. Schon jetzt rechnen die Träger bis zur Jahresmitte mit rund 60 000 Bewerbern für die 35 000 Plätze. Auch ist die Zahl an Plätzen für die sozialen und ökologischen Freiwilligendienste (FSJ, FÖJ) durch Erhöhung des Bundeszuschusses auf 35000 angehoben worden. Auch diese Anzahl an Plätzen ist ebenfalls von der Anzahl an Bewerbungen übertroffen. 
</p><p class="bodytext">Durch die Aussetzung der Wehrpflicht im letzten Jahr wurde ein langjähriges und zentrales Anliegen der JuLis erfüllt. Die Abschaffung von Zwangsdiensten und das Schaffen einer neuen Engagements-Kultur zeigt klar und deutlich die liberale Handschrift – auch und gerade in gesellschaftspolitischer Hinsicht. Der enorme Erfolg des Bundesfreiwilligendienstes und der sozialen und ökologischen Freiwilligendienste zeigt, dass viele junge Menschen sich freiwillig aktiv für die Gesellschaft einbringen wollen. <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 18:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Welcome, Croatia!</title>
			<link>http://www.julis.de/no_cache/home/frischhereingekommen/frischhereingekommen/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=3197</link>
			<description>Am gestrigen Tage, dem 23. Januar 2012, stimmten 66 % der kroatischen Bürger in einem Referendum über Kroatiens Beitritt zur EU diesem zu. Damit hat dieses Datum eine historische Dimension für das Land. Nach einem zehnjährigen Prozess des Beitritts entscheidet sich Kroatien für eine europäische Zukunft.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am gestrigen Tage, dem 23. Januar 2012, stimmten 66 % der kroatischen Bürger in einem Referendum über Kroatiens Beitritt zur EU diesem zu. Damit hat dieses Datum eine historische Dimension für das Land. Nach einem zehnjährigen Prozess des Beitritts entscheidet sich Kroatien für eine europäische Zukunft.</p><p class="bodytext">Der Präsident des europäischen Dachverbandes jungliberaler Organisationen LYMEC, Alexander Plahr kommentiert: &quot;Ich gratuliere den Menschen in Kroatien zu ihrem erfolgreichen Weg bis hin zum Beitritt. Die jüngste Debatte in Kroatien hat auch hervorgehoben und gezeigt, was falsch ist in der EU: Agrarsubventionen, Rettungsfonds und Bürokratie. Nach dem überzeugenden kroatischen „Ja“ in der gestrigen Abstimmung, dürfen die europäischen Eliten nun nicht einfach wieder sagen: &quot;Dieses Referendum ist eine Bestätigung für die EU&quot;, sondern man muss endlich überprüfen, an welchen Stellen die EU reformbedürftig ist. Denn diese Europäische Union muss dringend demokratischer und wettbewerbsfähiger&nbsp;werden“ </p>
<p class="bodytext">Die Volksabstimmung war die erste seit 1991. Damals stimmte Kroatien für die Unabhängigkeit von Jugoslawien.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 13:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Internet Black-Out Day als Protest gegen Zensurgesetze </title>
			<link>http://www.julis.de/no_cache/home/frischhereingekommen/frischhereingekommen/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=3196</link>
			<description>Aus Protest gegen die geplanten amerkanischen Gesetze SOPA (Stop online piracy act) und PIPA (Protect IP Act), in denen unter anderem Netzsperren vorgesehen sind, fand gestern ein Internet Black-Out Day statt. Viele große Websites wie  die englischsprachige Wikipedia waren nicht erreichbar. Auch die JuLis beteiligten sich mit julis.de hieran.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus Protest gegen die geplanten amerkanischen Gesetze SOPA (Stop online piracy act) und PIPA (Protect IP Act), in denen unter anderem Netzsperren vorgesehen sind, fand gestern ein Internet Black-Out Day statt. Viele große Websites wie  die englischsprachige Wikipedia waren nicht erreichbar. Auch die JuLis beteiligten sich mit julis.de hieran.</p><p class="bodytext">Das Gesetz würde den Behörden und Urheberrechtsinhabern erlauben, gerichtliche Verfügungen gegen Betreiber von Websites zu beantragen, auf denen ein Verstoß gegen das US-amerikanische Urheberrecht vorhanden sei. Beispielsweise könnte eine Verfügung Werbeagenturen und Bezahldiensten die Zusammenarbeit mit Inhabern betroffener Internetseiten untersagen und so das Tätigen weiterer Geschäfte verhindern. Weiterhin könnte das Anzeigen der Internetseite in Suchmaschinen blockiert werden. </p>
<p class="bodytext"><br /><br />Eine Übersicht an Seiten, die sich beteiligt haben findest Du <a href="http://sopastrike.com/on-strike/" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier</a>.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 17:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mengensteuerung zur Förderung erneuerbarer Energien statt unwirtschaftlicher Solarsubventionen</title>
			<link>http://www.julis.de/no_cache/home/frischhereingekommen/frischhereingekommen/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=3195</link>
			<description>Zu den derzeit diskutierten Plänen des Bundeswirtschaftsministers Dr. Philipp Rösler die Förderung regenerativer Energien umzustellen und die teils überhöhte Subventionierung der Solarenergie zu kürzen, erklärte Lasse heute in einer Pressemitteilung: „Die derzeitige Solarförderung ist in ihrer Höhe ökonomisch unsinnig und sollte daher in ihrer bisherigen Form nicht einfach fortgesetzt werden, nur weil Herr Röttgen und Herr Trittin es schon immer so gemacht haben. Den horrenden Aufwendungen stehen noch immer zu geringe Stromeinspeisungen gegenüber. Wir begrüßen daher die Pläne des Bundeswirtschaftsministers.“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu den derzeit diskutierten Plänen des Bundeswirtschaftsministers Dr. Philipp Rösler die Förderung regenerativer Energien umzustellen und die teils überhöhte Subventionierung der Solarenergie zu kürzen, erklärte Lasse heute in einer Pressemitteilung: „Die derzeitige Solarförderung ist in ihrer Höhe ökonomisch unsinnig und sollte daher in ihrer bisherigen Form nicht einfach fortgesetzt werden, nur weil Herr Röttgen und Herr Trittin es schon immer so gemacht haben. Den horrenden Aufwendungen stehen noch immer zu geringe Stromeinspeisungen gegenüber. Wir begrüßen daher die Pläne des Bundeswirtschaftsministers.“</p><p class="bodytext">Um langfristig eine vollständige Energieversorgung aus regenerativen Energieträgern zu erreichen, müssten möglichst weitgehend marktwirtschaftliche Instrumente zum Einsatz kommen, so Lasse weiter. Ziel müsse es sein, die Forschung an effizienten Technologien zu fördern. Die JuLis plädieren für eine Mengensteuerung, um auf vernünftigem Weg mehr regenerative Energien zu nutzen. Den Stromanbietern würden dann Auflagen gemacht, in welchen Schritten sie den Anteil regenerativer Energien erhöhen müssten. So könne sich auch innerhalb der regenerativen Energiequellen jeweils die kostengünstigste Ökostrom-Variante durchsetzen. „Die Stromverbraucher müssten dann nicht unnötig draufzahlen, wie heute zum Beispiel teilweise für den Solarstrom“ erklärte Lasse.<br /><br />Lasse abschließend: „Die Förderung erneuerbarer Energie in Deutschland darf sich nicht auf eine einseitige Anwendungssubventionierung beschränken. Vielmehr sollten die Anwendungssubventionen zurückgefahren und langfristig abgeschafft werden. Zur Bewältigung der Energiewende ist aus unserer Sicht ein Energiemix mit Mengensteuerung sinnvoll. Der Staat legt dann lediglich den Anteil der Energie, der von regenerativen Energieträgern stammen muss, fest. Die Stromkonzerne müssen diese Menge an regenerativ hergestelltem Strom dann einspeisen: In den Bergen Wasserkraft, an der Küste Windenergie und immer am Bedarf orientiert. Damit würden Forschung, Innovation und Nachhaltigkeit zugleich gefördert – das ist effizient, ökonomisch sinnvoll und besser für die Umwelt. Gleichzeitig leistet das kritische Hinterfragen überhöhter Solarsubventionen auch einen richtigen Beitrag zur Haushaltskonsolidierung.“<br /><br />Die komplette Pressemitteilung zum Nachlesen findest Du <a href="http://www.julis.de/kommunikation/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen/?tx_ttnews[tt_news]=3194&amp;tx_ttnews[backPid]=285&amp;cHash=9e6d3b73c9a2ce8a9d00cc308b404159" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier</a>.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 20:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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